Seniorenumzug in Berlin - geduldig, versichert, alles aus einer Hand
Vital Umzüge organisiert Umzüge für ältere Menschen in allen 12 Berliner Bezirken und im Umland - in die kleinere Wohnung, ins Betreute Wohnen oder ins Pflegeheim. Zu Pauschalpreisen ab 449 €, auf Wunsch mit Auflösung der alten Wohnung und Einlagerung aus einer Hand. Mit Pflegegrad sind bis zu 4.180 € Zuschuss von der Pflegekasse möglich, wenn der Umzug die Pflege erleichtert - wir erklären unten, wie das funktioniert. Viele unserer Aufträge kommen von Söhnen und Töchtern, die den Umzug ihrer Eltern organisieren, oft aus einer anderen Stadt. Auch dafür sind wir eingespielt.
Preise für den Seniorenumzug in Berlin
Preise Stand Juli 2026, inkl. MwSt. Ein Seniorenumzug kostet bei uns keinen Cent mehr als ein normaler Privatumzug - wir planen nur mehr Zeit und mehr Ruhe ein.
Umzugspauschalen (inkl. Team + Fahrzeug)
| 1-Zimmer-Wohnung | ab 449 € |
| 2-Zimmer-Wohnung | ab 649 € |
| 3-Zimmer-Wohnung | ab 949 € |
| 4-Zimmer-Wohnung | ab 1.299 € |
Inklusive: Decken, Spanngurte, Sackkarre, Werkzeug für Möbeldemontage. Anfahrt in Berlin inklusive.
Häufig dazugebuchte Leistungen
| Haushaltsauflösung der alten Wohnung (1-2 Zi., besenrein) | ab 890 € |
| Haushaltsauflösung der alten Wohnung (3-4 Zi., besenrein) | ab 1.490 € |
| Einlagerung (beheizt & trocken) | 12 €/m³ im Monat |
| Ein- und Auspackservice | nach Aufwand, 19 €/Std. je Helfer |
| Umzugskartons | Miete 1 €/Woche, Kauf 2,50 €/Stück |
Beispielrechnung Komplettservice: von der 3-Zimmer-Wohnung ins Betreute Wohnen
Eine 84-jährige Kundin zieht von 78 m² in Charlottenburg in ein 32-m²-Apartment im Betreuten Wohnen. Mitgenommen werden Sessel, Kommode, Fernseher, Bilder und rund 20 Kartons - vom Volumen her ein 1-Zimmer-Umzug:
- Umzug der mitgenommenen Sachen inkl. Aufbau im neuen Zimmer: ab 449 €
- Haushaltsauflösung der alten 3-Zimmer-Wohnung, besenrein: ab 1.490 €, gut erhaltene Möbel werden transparent gegengerechnet
- Einlagerung von 4 m³ Erinnerungsstücken (Bücher, Porzellan, Fotokisten): 48 €/Monat
Ergibt ab rund 1.900 € einmalig plus 48 €/Monat fürs Lager - mit einem Ansprechpartner, einem Termin und einer Rechnung. Liegt ein Pflegegrad vor und erleichtert der Umzug die Pflege, kann die Pflegekasse davon bis zu 4.180 € übernehmen (siehe unten).
Zuschüsse: Was Pflegekasse und Sozialamt zum Umzug beisteuern
Pflegekasse - bis zu 4.180 € nach § 40 SGB XI: Die Pflegekasse bezuschusst sogenannte „wohnumfeldverbessernde Maßnahmen" mit bis zu 4.180 € pro Person - und dazu kann auch ein Umzug gehören, wenn er die Pflege erleichtert oder wieder eine selbstständigere Lebensführung ermöglicht. Der Klassiker in Berlin: raus aus dem Altbau im 4. Obergeschoss ohne Aufzug, rein in eine barrierefreie Wohnung im Erdgeschoss oder mit Fahrstuhl.
Drei Dinge müssen dafür stimmen:
- Es liegt ein Pflegegrad vor (1 bis 5 - auch Pflegegrad 1 genügt).
- Der Antrag wird vor dem Umzug bei der Pflegekasse gestellt und bewilligt - nicht erst hinterher mit der Rechnung.
- Der Antrag enthält eine kurze Begründung, warum die neue Wohnung die Pflegesituation verbessert (z. B. keine Treppen, bodengleiche Dusche, Nähe zu pflegenden Angehörigen).
Wir erstellen Ihnen dafür einen Kostenvoranschlag für den Antrag - kostenlos und so aufgeschlüsselt, wie die Kassen ihn sehen wollen. Ein Anruf genügt.
Sozialamt - bei Grundsicherung und beim Heimumzug: Bezieht Ihre Mutter oder Ihr Vater Grundsicherung im Alter, oder trägt das Sozialamt die Heimkosten, können auch die Umzugskosten übernommen werden - etwa wenn der Umzug ins Pflegeheim oder in eine günstigere Wohnung notwendig ist. Ob und in welcher Höhe, entscheidet das Amt im Einzelfall; wichtig ist auch hier die Zusicherung vor der Beauftragung. Lassen Sie das beim zuständigen Sozialamt prüfen - den Kostenvoranschlag zum Einreichen bekommen Sie von uns.
Übrigens: Wer den Umzug privat zahlt, kann 20 % der Lohnkosten als haushaltsnahe Dienstleistung nach § 35a EStG von der Steuer absetzen (max. 4.000 €/Jahr).
Sie organisieren den Umzug für Ihre Eltern?
Bei den meisten Seniorenumzügen sitzt am Telefon nicht die Person, die umzieht - sondern die Tochter aus München oder der Sohn aus Hamburg, die den Umzug der Eltern in Berlin von außerhalb stemmen. Zwischen eigenem Job, eigener Familie und der Sorge, ob zu Hause alles gut läuft. Genau dafür haben wir unsere Abläufe gebaut:
- Erreichbar, wenn Sie Zeit haben: täglich 8-22 Uhr, also auch abends nach der Arbeit - per Telefon, WhatsApp oder E-Mail.
- Alles schriftlich: Festpreisangebot per E-Mail, damit Sie und Ihre Geschwister dieselben Zahlen vor sich haben und nichts „zwischen Tür und Angel" vereinbart wird.
- Besichtigung ohne Sie: Wir schauen uns die Wohnung mit Ihren Eltern an - oder per Video gemeinsam mit Ihnen. Sie müssen dafür nicht anreisen.
- Ein Ansprechpartner für alles: Umzug, Wohnungsauflösung, Einlagerung und Übergabe der alten Wohnung koordiniert eine Person - nicht drei Firmen, die Sie aus der Ferne takten müssen.
- Rückmeldung nach dem Umzug: auf Wunsch mit Fotos vom aufgebauten Zimmer, damit Sie sehen, dass alles an seinem Platz steht.
Und am Umzugstag selbst gilt: Unsere Teams arbeiten geduldig und erklären jeden Schritt. Ihre Eltern werden nicht „abgefertigt", sondern begleitet - auch wenn es dadurch eine halbe Stunde länger dauert.
Von 90 auf 30 m²: Was kommt mit, was darf ins Heim?
Der schwerste Teil eines Seniorenumzugs ist selten das Tragen - es ist das Aussortieren. Aus einer 90-m²-Wohnung mit 40 Jahren Leben passt nur etwa ein Drittel in ein Apartment im Betreuten Wohnen, und in ein Pflegeheimzimmer noch weniger. Unsere Faustregel: zuerst entscheiden, was mitkommt - nicht, was wegkommt. Das ist dieselbe Entscheidung, fühlt sich aber völlig anders an.
✔ Das kommt fast immer mit
- Lieblingssessel oder ein vertrauter Stuhl - der wichtigste Gegenstand für das Ankommen
- Eine Kommode oder ein kleiner Schrank (große Schrankwände passen fast nie)
- Bilder, Fotoalben, Wanduhr, die vertraute Nachttischlampe
- Fernseher und Radio - in vielen Heimen muss ein Elektriker die Geräte kurz prüfen (E-Check)
- Bettwäsche, Handtücher und Kleidung für die aktuelle Jahreszeit - der Rest kann eingelagert werden
- Wichtige Unterlagen in einem Ordner: Ausweis, Versichertenkarte, Vollmachten, Medikamentenplan
✘ Das bleibt in der Regel zurück
- Das eigene Bett - Pflegeheime stellen in der Regel ein Pflegebett, fragen Sie vorher nach
- Große Schränke, Schrankwände, Esstische - die Zimmer sind meist 16-25 m² und teilmöbliert
- Lose Teppiche und Läufer - viele Häuser lehnen sie als Stolperfallen ab
- Waschmaschine, Herd, Kühlschrank - im Heim und im Betreuten Wohnen oft nicht nötig oder nicht erlaubt
Vor dem Packen zwei Dinge vom Heim anfordern: die Zimmergröße mit Grundriss und die Möblierungsliste (was ist schon da, was ist erlaubt). Jedes Haus handhabt das anders - mit diesen beiden Angaben planen wir den Umzug passgenau, statt am Umzugstag Möbel wieder mit zurückzunehmen.
Und für alles, bei dem die Entscheidung noch schwerfällt, gibt es einen dritten Weg neben Mitnehmen und Weggeben: unsere Einlagerung für 12 €/m³ im Monat, beheizt und trocken, mit nur einem Monat Mindestlaufzeit. Viele Familien lagern zwei, drei Kubikmeter Erinnerungen ein und entscheiden ein halbes Jahr später in Ruhe - das nimmt dem Aussortieren enorm viel Druck.
Umzug, Wohnungsauflösung und Einlagerung - aus einer Hand
Ein Seniorenumzug besteht fast nie nur aus dem Umzug. Die alte Wohnung muss leer und besenrein an den Vermieter zurück, gute Möbel sollen nicht in den Container, und ein Teil der Sachen braucht ein Zwischenlager. Wer dafür drei Firmen beauftragt, koordiniert drei Termine, drei Angebote und drei Rechnungen - wir machen alles mit einem Team:
- Der Umzug: Möbel abbauen, transportieren, im neuen Zuhause aufbauen - zu den Pauschalen oben, auf Wunsch mit komplettem Ein- und Auspackservice.
- Die Haushaltsauflösung: Wir räumen die alte Wohnung komplett, entsorgen fachgerecht, rechnen gut Erhaltenes transparent auf den Preis an und übergeben besenrein - auf Wunsch inklusive Termin mit dem Vermieter.
- Die Einlagerung: Erinnerungsstücke und noch unentschiedene Dinge lagern wir beheizt und trocken, Zugriff nach Terminvereinbarung kostenlos, Kündigungsfrist nur 2 Wochen.
Zur Sicherheit: Ihr Umzugsgut ist bei uns über die gesetzliche Haftung nach § 451e HGB mit 620 € pro Kubikmeter abgesichert, dazu kommt unsere Betriebshaftpflicht für Schäden an Wohnung und Treppenhaus. Sollte einmal etwas passieren: direkt ansprechen oder innerhalb von 14 Tagen schriftlich melden - die Abwicklung übernehmen wir. Alle weiteren Preise finden Sie gesammelt auf unserer Preisübersicht.
Häufige Fragen zum Seniorenumzug in Berlin
Was kostet ein Seniorenumzug in Berlin?
Ein Seniorenumzug kostet bei uns dasselbe wie ein Privatumzug: ab 449 € für eine 1-Zimmer-Wohnung, ab 649 € für 2 Zimmer, ab 949 € für 3 Zimmer - jeweils inklusive Team, Fahrzeug, Decken und Werkzeug (Preise Stand Juli 2026). Extra kostet nur, was Sie wirklich dazubuchen, etwa das Auflösen der alten Wohnung oder der Packservice. Sie bekommen vorab ein schriftliches Angebot, damit auch Angehörige aus der Ferne genau wissen, was am Ende auf der Rechnung steht.
Zahlt die Pflegekasse den Seniorenumzug?
Unter bestimmten Voraussetzungen ja: Nach § 40 SGB XI bezuschusst die Pflegekasse „wohnumfeldverbessernde Maßnahmen" mit bis zu 4.180 € pro Person. Voraussetzung ist ein Pflegegrad (1 bis 5), und der Umzug muss die Pflege erleichtern oder eine selbstständigere Lebensführung ermöglichen - zum Beispiel aus dem 4. Stock ohne Aufzug in eine barrierefreie Wohnung. Wichtig: Der Antrag muss VOR dem Umzug bei der Pflegekasse gestellt und bewilligt werden, mit einer kurzen Begründung. Wir erstellen Ihnen dafür einen Kostenvoranschlag, den Sie dem Antrag beilegen.
Übernimmt das Sozialamt die Umzugskosten?
Das ist möglich, wenn Ihre Mutter oder Ihr Vater Grundsicherung im Alter bezieht oder die Heimkosten vom Sozialamt getragen werden - etwa bei einem notwendigen Umzug ins Pflegeheim oder in eine günstigere Wohnung. Entscheidend ist die Zusicherung des Amts VOR der Beauftragung; ob und in welcher Höhe gezahlt wird, prüft das Sozialamt im Einzelfall. Wir stellen Ihnen dafür kostenlos einen Kostenvoranschlag aus, den Sie direkt beim Amt einreichen können.
Was darf mit ins Pflegeheim?
Weniger, als viele denken - aber die wichtigen Dinge dürfen fast immer mit: Lieblingssessel, eine Kommode, Bilder, Fotos, Lampe, Fernseher und persönliche Erinnerungsstücke. Ein eigenes Bett ist selten möglich, weil das Heim ein Pflegebett stellt; lose Teppiche lehnen viele Häuser als Stolperfalle ab, Elektrogeräte müssen oft kurz geprüft werden. Unser Rat: Fordern Sie vor dem Packen die Zimmergröße und die Möblierungsliste vom Heim an - dann planen wir gemeinsam, was mitkommt, was eingelagert wird und was in die Auflösung geht.
Wie viel Zeit sollten wir einplanen - und wie schnell muss es am Umzugstag gehen?
Für einen geplanten Umzug ins Betreute Wohnen oder Pflegeheim sind 6 bis 8 Wochen ideal: Zeit fürs Aussortieren in Ruhe, für Anträge bei Pflegekasse oder Sozialamt und für die Kündigungsfristen der alten Wohnung. Am Umzugstag selbst gibt es bei uns keinen Akkord: Unsere Teams arbeiten in dem Tempo, das die Situation braucht, erklären jeden Schritt und machen Pausen, wenn Pausen nötig sind. Wenn es schnell gehen muss - etwa nach einem Krankenhausaufenthalt - schaffen wir einen Umzug auch innerhalb weniger Tage.
Können wir als Angehörige alles aus der Ferne organisieren?
Ja, das ist bei Seniorenumzügen sogar der häufigste Fall. Sie erreichen uns täglich von 8 bis 22 Uhr - auch abends nach Ihrer Arbeit. Besichtigung und Absprachen machen wir vor Ort mit Ihren Eltern oder per Video mit Ihnen, das Angebot kommt schriftlich per E-Mail, und nach dem Umzug erhalten Sie auf Wunsch eine kurze Rückmeldung mit Fotos. Sie müssen dafür nicht nach Berlin reisen.
Was passiert mit den Möbeln, die nicht mitkommen?
Dafür gibt es drei Wege, die wir kombinieren: Gut Erhaltenes rechnen wir bei einer Haushaltsauflösung transparent auf den Preis an, Erinnerungsstücke lagern wir beheizt und trocken für 12 €/m³ im Monat ein, und der Rest wird fachgerecht entsorgt - die alte Wohnung übergeben wir besenrein an den Vermieter. So muss sich niemand unter Zeitdruck von Dingen trennen, bei denen die Entscheidung noch schwerfällt.
Meine Mutter ist an Demenz erkrankt - worauf achten Sie beim Umzug?
Auf Ruhe und Vertrautes. Wir besprechen den Ablauf vorab mit Ihnen als Angehörigen, arbeiten mit einem festen, kleinen Team und bauen das neue Zimmer nach Möglichkeit so auf, dass Sessel, Bilder und Lampe an gewohnter Stelle stehen - das erleichtert das Ankommen spürbar. Hilfreich ist, wenn Ihre Mutter den Umzugstag mit einer vertrauten Person außerhalb der Wohnung verbringt und ins fertige Zimmer kommt. Sagen Sie uns am Telefon einfach Bescheid, wir planen dann mehr Zeit ein.
Erzählen Sie uns in Ruhe, worum es geht
Ein Anruf genügt - wir hören zu, stellen die richtigen Fragen und Sie bekommen ein schriftliches Festpreisangebot, mit dem die ganze Familie planen kann. Auch der Kostenvoranschlag für Pflegekasse oder Sozialamt ist kostenlos.
📞 030 754367382Täglich 8-22 Uhr · Auch WhatsApp & E-Mail: [email protected]
Zieht jemand aus der Familie ganz normal um? Alle Pauschalen finden Sie beim Privatumzug Berlin.